Dank meiner Absicht, gute Filme von nun an
konsequent anzusehen, habe ich mir gestern den vor einigen Tagen im Fernsehen gelaufenen "
Amores Perros" (Platz 143) angeschaut. Es geht um Hunde, Hundekämpfe, tote Hunde und Hunde, dich sich unter dem Parkettboden verlaufen. Darum herum werden die Schicksale verschiedener Menschen gebaut, die sich an irgendeinem Punkt treffen, aber ansonsten wenig miteinander zu tun haben. Der Film zieht sich mit seinen 2,5 Stunden ein wenig in die Länge, und auch sonst fand ich den ebenfalls vor Kurzem gelaufenen, aber aktuell knapp nicht in den Top250 vertretenen "
21 Gramm" aufwühlender und spannender. Das soll aber nicht heißen, dass "Amores Perros" nicht ein wirklich guter Film ist, vermutlich nach "
Cidade de Deus" der beste iberoamerikanische, den ich je gesehen habe.
Die Mission wird fortgeführt!